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Full text of "Michael Turgut informiert - Edelmetall-Report 5/2012"

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MICHAEL TURGUT informiert 



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Donnerstag, 8.11.2012 



Ausgabe 05/2012 



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Liebe Leserin, lieber Leser, 

vor wenigen Tagen veroffentlichte die Wirtschaftswoche, einen uberraschend ehrlichen Be- 
richt uber den Euro-Flop. Dort heiftt es: „Der Euro ist als Wahrung gescheitert. Die Lander 
Europas sind wirtschaftlich und politisch zu verschieden, als dass sie unter das Dach einer 
gemeinsamen Wahrung passten". Den vollstandigen Berichtfinden Sie bei den Presse-Ver- 
offentlichungen auf Seite 9 mit dem Titel „Europa passt nicht unter ein Dach". 

Es kommt in Deutschland nicht mehr oft vor, daft ein Mainstream-Medium eine gegenteilige 
Meinung zur Euro-Staatspropaganda veroffentlicht. Im Artikel der WiWo heiftt es weiter: 

„Der Euro war von Anfang an ein politisches Projekt wider die okonomische Vernunft. 
Das ist sein fundamentaler Konstruktionsfehler - und der Grund seines Scheiterns. 
Statt diesen Fehler einzugestehen, versuchen Regierungen und EZB verbissen, die 
Gemeinschaftswahrung kiinstlich am Leben zu halten. Sie setzen darauf, mit ihrer 
politischen Macht die Gesetze der Okonomie auszuhebeln. Doch die historischen 
Erfahrungen zeigen, dass dies nicht gelingen wird. Am Ende sind die okonomischen 
Krafte starker als die politische Macht 

Das Fatale ist nur, dass bis dahin die Preisstabilitat, der Rechtsstaat, die Demokratie und die 
Freiheit in Europa dem Euro-Rettungswahn von Regierungen und EZB zum Opfer zu fallen 
drohen. Die Burger mussen sich fragen, ob sie bereit sind, diesen Preis fur eine 
Wahrung zu zahlen, die niemand benotigt". Das steht so in der Wirtschaftswoche! 

Solchen Aussagen traten die meisten deutschen Politiker immer entgegen und die Medien 
haben in das gleiche Horn geblasen: Der Euro sei fur unseren Export wichtig. Tatsache ist: 

1999 beim Start des Euros, 
gingen noch 46 Prozent der deutschen Ausfuhren 
in die Euro-Lander. 
Aktuell sind es weniger als 40 Prozent! 



Viele Aussagen der Politiker zum Thema „Euro" stimmen nicht. Sei es aus Unwissenheit oder 
aus Absicht. Siehe Beispiele auf Seite 6. 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Bei der Eurokrise handelt es sich im Kern um eine Zahlungsbilanzkrise mehrerer europaisch- 
er Volkswirtschaften. Diese Zahlungsbilanzkrise wurde durch permanente Leistungsbilanz- 
defizite ausgelost und in der Folge durch Kapitalflucht weiter verscharft. 

Durch die Gleichschaltung strukturell hochst unterschiedlicher Volkswirtschaften uber den 
Einheitszins der gemeinsamen Wahrung kam es von Mitte der 1990er Jahre bis 2007 zu 
einer massiven Fehllenkung der Kapitalflusse und in der Folge zu einem massiven Lohn- und 
Preisauftrieb in den PIIGS-Staaten - eine Entwicklung, die schlieftlich 

im vollstandigen Verlust der Wettbewerbsfahigkeit dieser Lander 
und in der Uberschuldung der betroffenen Volkswirtschaften 

als Ganzes mundete. Seit 2007 ist der Kapitalmarkt aufgrund dieser mangelnden Wett- 
bewerbsfahigkeit und der daraus resultierenden gesamtwirtschaftlichen Uberschuldung nicht 
mehr bereit, den Konsum auf Pump in den Euro-Sud-Staaten weiter zu finanzieren. 

Die hohen Staatsschulden der PIIGS-Staaten 
sind ein Teilaspekt dieser Zahlungsbilanzkrise. 




Nirgendwo wird das deutlicher als in Spanien. Dort lag die 
Staatsverschuldung im Jahr 2008 bei nur 40 Prozent des BIP 
und damit erheblich niedriger als in Deutschland, das 2008 eine 
Staatsverschuldung von knapp 70 Prozent des BIP aufwies. Das 
sind die offiziellen Zahlen. Wir wissen, daft die tatsachlichen 
Schulden deutlich hohersind. 



Ware die Eurokrise primar eine Staatsschuldenkrise, wie von Politik und Medien meistens 
suggeriert, hatte Spanien niemals von dieser Krise erfasst werden durfen. Tatsachlich haben 
nicht hohe Staatsschulden in Spanien die heutigen Probleme ausgelost, sondern die hohen 
Schulden der privaten Haushalte und Unternehmen sowie eine vollig einseitig auf den Bau- 
sektor ausgerichtete Wirtschaftsstruktur. 

Auch die Bankenkrise in den PIIGS-Staaten ist ein Begleitphanomen der europaischen 
Zahlungsbilanzkrise. Die Zahlungsbilanzkrise hat ihre Ursache im Euro sowie im herrschen- 
den Geldsystem. Dies ist ausfuhrlich beschrieben in Ausgabe 04/2012 (Michael Turgut 
Newsletter-Report). Daft eine Zahlungsbilanzkrise zu einer Bankenkrise fuhren muft, ist 
logisch, denn gesamtwirtschaftliche Uberschuldung schlagt sich naturlich zuerst und vor 
allem im Bankensektor einer Volkswirtschaft nieder. Wenn den Unternehmen, Bauherren und 
Konsumenten auf breiter Front das Geld ausgeht, und sie ihre Kredite nicht mehr bedienen 
konnen, muft das in einer Solvenzkrise des Bankensektors munden. 

Es kommt dann aber nur selten zu Insolvenzen von Banken, weil vorher die Staaten die 
notleidenden Banken retten (mussen). Das Paradoxe jedoch ist, daft die Staaten kein Geld 
haben, um sich diese Rettungsaktionen leisten zu konnen. Deswegen leihen sie sich das 
Geld, das sie zur Bankenrettung benotigen, bei den Banken, das diese zwar auch nicht 
haben, aber aus dem Nichts schopfen durfen. Das heiftt, die Banken durfen neues Geld 
digital erzeugen und es den Staaten leihen. 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Die Staaten, zahlen fur diese Darlehen, mit denen sie die Banken retten, naturlich auch noch 
Zinsen an diese. Welch ein Irrsinn - aber so funktioniert das System in dem wir leben. Viel- 
leicht ist das das eigentliche Bankgeheimnis - ziemlich verworren und somit fur den ober- 
flachlichen Betrachter nicht durchschaubar. 

Wir kommen zuruck auf den Ursprung der europaischen Zahlungsbilanzkrise. Entscheidend 
war, daft es durch den Einheitszins der gemeinsamen Wahrung von 1998 bis 2007, siehe 
Grafik, zu falschen Preissignalen kam, die die Akteure zu folgenschweren okonomischen 
Fehlentscheidungen verleiteten und so zu der Fehllenkung der Kapitalflusse innerhalb 
der Eurozone fuhrten. Siehe Ausgabe 04/2012 (Michael Turgut Newsletter-Report) - 
die Ursache des Euro-Desasters. 





Rendite 10-jahriger Staatsanleihen in den Euro 


Landern 


40 


%p.a. 




StjplErrib&i 


















— ■ Grleehenland 










— Portugal 
















— Spanlen 












30 






— Irland 

— Italian 
Belgian 










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— Frankrelch 










20 






— Osterraieh 

— Mederiande 
= lnnland 

— DsuteihJand 








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Quelle: Datasfnaam. © ffo 



Die Okonomen sind sich heute weitgehend einig, daft es sich bei der Eurokrise im Kern um 
eine Zahlungsbilanzkrise mehrerer europaischer Volkswirtschaften handelt. Gleichwohl war 
die wahre Natur der Eurokrise auch fur die Fachleute lange nicht erkennbar. 




Der President des ifo-lnstituts, Professor Hans-Werner 
Sinn war der Erste, der die richtige Diagnose stellte. 2011 
hat er dazu einen Sammelband mit Beitragen zahlreicher 
Okonomen veroffentlicht. 

Professor Sinn war der wahren Natur der Eurokrise bei 
seiner Recherche zu den TARGET-2-Salden ( Ausgabe 
02/2012 ) auf die Schliche gekommen. 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Die Schopfung von Geld gegen schlechte Sicherheiten und derTARGET-2-Mechanismus 
hatten nach 2007 zunachst dafur gesorgt, daft die Finanzierung der Leistungsbilanzdefizite 
der PIGS-Staaten unerkannt weiterlief. 

Der ehemalige Chefvolkswirt der Deutschen Bank, Thomas Mayer, hat die Eurokrise deshalb 
auch treffend als „verborgene Zahlungsbilanzkrise" bezeichnet. 

Erst als der griechische StaatAnfang 2010 auf dem Kapitalmarkt neues Geld nur noch gegen 
hohe Risikoaufschlage aufnehmen konnte, kam die Zahlungsbilanzkrise in Gestalt einer Krise 
der Staatsfinanzierung erstmals zum Vorschein. Auch deshalb konnte sich der Eindruck ver- 
festigen, bei der Eurokrise handele es sich in erster Linie um eine Staatsschuldenkrise. Die 
Tragweite dieses Trugschlusses ist immens. Um ein Problem losen zu konnen bzw. eine 
Krise mit den richtigen Mitteln bekampfen zu konnen, muR man bei der Ursache ansetzen. 

Die Ursache der Eurokrise liegt im Euro selbst, weil durch den kunstlichen Einheitszins eine 
Zahlungsbilanzkrise entstanden ist. Die Staatsschuldenkrise der PIIGS-Staaten ist vor allem 
eine Folge der Zahlungsbilanzkrise. 

Merkel & Co. versuchen mit ihren wirren Rettungsschirmideen die Folge der Ursache 
zu bekampfen. Die Ursache zu beheben, in dem die PIIGS-Staaten wieder ihre eigenen 
Wahrungen einfuhren, ist fur Europas Politiker tabu. Sie wollen nicht unbedingt eine Problem- 
Losung - sie wollen einen Bundesstaat Europa, um jeden Preis. Denken Sie an Merkels 
Mantra: „Scheitert der Euro - dann scheitert Europa". Diese Aussage ist genauso falsch, 
wie ihr zweites Mantra: „Diese Entscheidung ist alternatives". Beide Mantras fallen in die 
Kategorie „Volksverdummung". 

Keine der im Bundestag vertretenen Parteien will die Ursache der Eurokrise akzeptieren. 
Diese Politiker haben sich ausgehend von derfalschen Diagnose „Staatsschuldenkrise" ihre 
eigene Wahrheit zurechtgebastelt. Sie wollen die Eurokrise letztlich als eine Storung, die in 
der Psychologie der Markte wurzeln soil, begreifen. Als Hauptschuldige haben sie „Speku- 
lanten" und Rating-Agenturen ausgemacht. Sie haben noch nicht begriffen, daft die Euro- 
Krise seit 2010 vollig andere Ursachen hat, als die Subprime-Krise 2007. Zumindest wollen 
sie das nicht wahrhaben, weil sie sonst den Euro-Versuch als „miftgluckt" bezeichnen und ihr 
Ziel, den „Staat Europa" zu schaffen, verschieben mussten. Die richtige Therapie der Euro- 
krise besteht nach Ansicht der Politiker darin, die „nervosen Markte zu beruhigen" und 
dadurch eine weitere Schuldentragfahigkeit der Krisenstaaten wieder herzustellen. 



Zweierlei Arten von Maflnahmen sollen das leisten: 

Zum einen sollen die betroffenen Staaten wie Griechenland, Spanien und die anderen spa- 
ren, sparen, sparen und ihre Haushalte konsolidieren. Heute horen wir, daft Griechenland 
weitere 13,5 Mrd. Euro auf Geheift von EU und IWF einsparen muft. Eine Folge: Die Renten 
sollen weiter gesenkt werden, dieses Mai um bis zu 25 Prozent. Man kann diesen Vorgang 
auch als „todsparen" bezeichnen. Diese Politik ist menschenverachtend und fuhrt zu fatalen 
Ergebnissen, wie die deutsche Geschichte zeigt. Wir unterstellen den EU-Politikern keine 
geschichtliche Unkenntnis. Sie wissen was sie tun und zu welchen Ergebnissen das fuhren 
wird. 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Diesbezuglich mochten wir auf einen sehr interessanten Vortrag des Wirtschaftsjournalisten 
Karl Pilsl verweisen. Titel: „Die Wende des Westens steht vor der Tur". In diesem Vortrag 
spricht Pilsl unter anderem uber die Frage, warum auf der einen Seite zu Tode finanziert und 

auf der anderen Seite zu Tode gespart wird? Der Vortrag dauert rund 90 Min. und ist als CD 
erhaltlich, unter wirtschaftsrevolution.de. 

Und zum anderen sollen verschiedene Stutzungsoperationen im Rahmen der sog. „Euro- 
Rettungsschirme" helfen, die mittlerweile uberschuldeten Euro-Staaten mit weiteren Krediten 
zuzuschutten - durch unbegrenzte gemeinschaftliche Haftung aller Euro-Lander. Siehe bis- 
herige Berichte zum ESM in den Ausgaben 03/2012 / 01/2012 (Michael Turgut Newsletter- 
Report). Zu welchem Zweck werden diese Kredite eingesetzt? Um den verarmten Menschen 
in den PIIGS-Staaten zu helfen? Danach sieht es wohl nicht aus. Um die Schulden der 
PIIGS-Staaten bei den Banken abzulosen? Ja. 




Die „Rettungsschirme" sind aus okonomi- 
scher Sicht dafur da, um einen Schuldner- 
austausch durchzufuhren. Die uneinbring- 
lichen Forderungen geben die Banken an 
die Rettungsschime weiter. Fur diese haften 
die Steuerzahler. 

Die Politik hat die deutschen Staatsburger 
auch zu Burgen fur die Rettungsschirme 
gemacht. Diese Burgschaften mussen eines 
Tages bezahlt werden! 



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Die Parteien, die jetzt im deutschen Parlament sitzen, haben ihr Wahlvolk zu unbegrenzt 
haftenden Burgen gemacht. Da diese Burgen keine Burgschaftsurkunde unterschreiben 
mussten, ist ihnen vermutlich noch gar nicht bewusst, was das fur sie bedeutet: 

Es besteht eine grofte Wahrscheinlichkeit, daft diese Burgschaften zur Enteignung von Spar- 
vermogen fuhren werden: Durch Inflation - es wird standig neues Geld gedruckt - durch 
Zwangsanleihen - und durch Zwangshypotheken. Den vermutlich besten Schutz bieten hier 
Edelmetallbestande. 

Viel Erfolg bei Ihren Entscheidungen 
wunscht Ihnen 



Ihr 

Michael Turgut 

(alle Ausgaben hier klicken ) 



Zum Videokanal, hier klicken! 
Michael Turgut aufj^k 

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MICHAEL TURGUT informiert 



Edelmetalle: 



Vergleich: letzte 10 Jahre 



Linien 


Edel- 


07.11.02 


07.11.12 


Wertsteigerung 


durchschnittliche 


im Chart 


metall 






in den letzten 


Wertsteigerung 






USD 


USD 


10 Jahren 


pro Jahr 


1 rot 


Silber 


4,45 


32,01 


619% 


21,81% 


2blau 


Gold 


319,10 


1721,40 


439% 


18,36% 


3 gain 


Platin 


578,50 


1557,25 


169% 


10,41% 


4 orange 


Palladium 


298,25 


617,00 


107% 


7,54% 



Preise in US-Dollar fur 1 Unze (31,1 Gramm) 



[GOLD 1 UZ (U5 DOLLAR) ■ [x] [SILBER 1 UZ 999 (US DOLLAR) ■ [x ) [PLATTN 1 UZ 999 (US DOLLAR) ■ [xj [PALLADIUM 1 UZ999 (US DOLLAR) ■ [x] 




IT ST 1H 3H BH VID 1] 2 H MAX © Zeitraum von 07.11.2002 ..- bis 07.11.2012 



Dsjs JVJsirchsrj von dsr s'isibjJsrj Wiihrurj^j: 

Finanzminister-Stimmen aus der Vergangenheit 



"Ihr konnt darauf vertrauen, dass der Euro eine stabile Wahrung sein wird. 
Das funktioniert." 

Wolfgang Schauble, damals Unionsfraktionschef, im Dezember 1996 



"Der Euro ist ein riesiger Erfolg. Wenn wir ihn nicht hatten, 
stunden wir um vieles schlechter da." 

Theo Waigel, fruherer Finanzminister, im Januar 2009 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Permanenter Kaufkraftverlust des Papiergelds 

Circa 81 % gegenuber Gold im letzten Jahrzehnt! 



1 Feinunze Gold in US-Dollar (letzte 10 Jahre) 

2000 



1750 



1500 



1250 




1000 



06.11.02 
Gold 1 Uz 



01.01.07 



02.01.12 



Der Goldpreis hat sich in den letzten 10 Jahren etwa ver-5-facht. Das durfte aber erst der 
Anfang gewesen sein. Die Kurve, die Sie auf diesem Bild sehen, ist vermutlich der 
Beginn einer parabelformigen Goldpreisentwicklung. 

DerAnstieg von 319 USD auf 1.721 USD innerhalb von 10 Jahren entspricht einer durch- 
schnittlichen jahrlichen Wertsteigerung von 18,36 %. 

Vor 10 Jahren bekam man fur 1.721 Dollar noch 5,39 Unzen Gold. Im November 2012 erhalt 
man fur den gleichen Betrag nur noch 1 Unze Gold. 

Das entspricht einem Kaufkraftverlust des Papiergelds gegenuber Gold von rund 
81 Prozent innerhalb von nur 10 Jahren. 




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MICHAEL TURGUT informiert 



Preise fur Edelmetalle am 08.11.2012 



1 Unze Silber in Euro 



1 Unze Gold in Euro 




07/10 04/11 01/12 10/12 



1.400 



1.200 



1.000 



300 



600 




07/10 04/11 01/12 10/12 



Wertzuwachs letzte 36 Monate: 
ca. + 112 Prozent 



Wertzuwachs letzte 36 Monate: 
ca. + 84 Prozent 



1 Unze Platin in Euro 



1 Unze Palladium in Euro 




07/10 04/11 01/12 10/12 



1.000 



800 



600 



400 



200 




07/10 04/11 01/12 10/12 



Wertzuwachs letzte 36 Monate: 
ca. + 35 Prozent 



Wertzuwachs letzte 36 Monate: 
ca. + 90 Prozent 



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MICHAEL TURGUT informiert 



Edelmetalle: 



Vergleich: letzte 5 Jahre 



Linien 


Edel- 


07.11.07 


07.11.12 


Wertsteigerung 


durchschnittliche 


im Chart 


metall 






in den letzten 


Wertsteigerung 






USD 


USD 


5 Jahren 


pro Jahr 


1 rot 


Silber 


15,25 


32,01 


110% 


15,99% 


2blau 


Gold 


829,30 


1721,40 


108% 


15,73% 


3 orange 


Palladium 


374,50 


617,00 


65% 


10,50% 


4 grun 


Platin 


1457,50 


1557,25 


7% 


1,33% 



Preise in US-Dollar fur 1 Unze (31,1 Gramm) 



[GOLD 1 UZ (US DOLLAR) ■ \x) [llLBER 1 UZ999 (US DOLLAR) - I*] [PLATIN 1 UZ 999 (US DOLLAR) - [*] [PALLADIUM 1 UZ 999 (US DOLLAR) - [x] 




| IT | 5T | 1H | 3H | 6H | TiTD | 1J | Zl | 5] | MAX | ZaHraum von 01.11.2007 



Vergleich: letzte 2 Jahre 



Linien 


Edel- 


07.11.10 


07.11.12 


Wertsteigerung 


durchschnittliche 


im Chart 


metall 






in den letzten 


Wertsteigerung 






USD 


USD 


2 Jahren 


pro Jahr 


1 blau 


Gold 


1398,75 


1721,40 


23% 


10,94% 


2 rot 


Silber 


26,94 


32,01 


19% 


9,00% 


3 grun 


Platin 


1762,50 


1557,25 


-12% 


-6,00% 


4 orange 


Palladium 


700,00 


617,00 


-12% 


-6,12% 



Preise in US-Dollar fur 1 Unze (31,1 Gramm) 



£^fe £) yon ID 



MICHAEL TURGUT informiert 



[GOLD 1 UZ (U5 DOLLAR) - [*] [5ILBER 1 UZ 999 (U5 DOLLAR) - jjjj [FLATIN 1 UZ 999 (1)5 DOLLAR) - LaJ [PALLADIUM 1 UZ 999 (US DOLLAR) ■""[*] 




IT 57 1M 3M 6M YTD \ 12 \ 22 5J MAX | O Zeilraum von 03.11.2010 gj bis 07.11.2012 



Gold unci Silber sine] zwsi schuldenfreie 

Wahrungsn, die nichi nsich Belieben der 

Poliiiker unci Banker vermehri warden konnen. 



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Youimm 



& 



Impressum: Michael Turgut Finanzberatung - Industriestr. 2 - FL-9487 Bendern 

eMail: info@michaelturgut.de 
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